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Utorok, 07 september 2010

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    Die Gemeinde Malý Slavkov befindet sich in der Mitte des Tatra-Talkessels, ungefähr 3 km nordwestlich von der Stadt Kežmarok entfernt in einer Seehöhe von 660 m. Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung, die sich auf das Dorf bezieht, stammt aus dem Jahre 1275 und sie erwähnt Stefan, den Sohn von Chene. Im Jahre 1700 ging das Vermögen von Malý Slavkov in den Besitz der königlichen Stadt Kežmarok über. Die Benennung der Gemeinde hat sich während der Geschichte mehrmals geändert. Den heutigen Namen bekam die Gemeinde im Jahre 1920. Heutzutage leben im Dorf ungefähr 900 Einwohner. Die ersten Erwähnungen von der Kirche des Hl. Michael sind aus dem Jahre 1499. Die ursprüngliche Kirche wurde nach einem Brand am Anfang des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil umgebaut, später wurde sie ganz vernichtet und an ihrer Stelle wurde im klassizistischen Stil die heutige, gemauerte Kirche gebaut. Die Kirche hat das Relief im Spätrenaissancestil, das Interieur ist durch preußische Gewölbe eingebogen, die Fassade ist durch thermale Fenster und Pilaster klassizistisch ausgestattet. Am gegenwärtigen Hauptaltar befindet sich die Statue des Hl. Michael. In den letzten Jahren kommt es zur Wiederbelebung des Ausbaus, ein Beweis dafür ist die Straße des Hl. Michael. Im Dorf befindet sich ein Kindergarten. Von den Dienstleistungen begrüßen die Autofahrer die Autowerkstatt und die Lackiererwerkstatt. Außerdem arbeitet hier erfolgreich auch eine Tischlerwerkstatt. Den Besuchern stehen Verpflegungs-, Unterkunftseinrichtungen, als auch Gasthöfe zur Verfügung. Die Nahe der Hohen Tatra beeinflusst positiv die Entwicklung des ländlichen Tourismus und des Fremdenverkehrs.